Handwerk

Hier geht es um jenes Handwerk, das zuhause im Wohnzimmer, in der Küche, in der eigenen Werkstätte oder im Garten ausgeübt wird. Es sind dies Techniken, die früher viele konnten — schlicht weil sie überlebenswichtig waren. Sie dienten dazu, die Dinge des alltäglichen Gebrauchs aus den unmittelbar verfügbaren Ressourcen herzustellen. Ich habe Menschen besucht, die noch etwas von diesen alten Techniken verstehen.

  • Schafwolle: 50 Arbeitsstunden, 14 Euro und ein Almsommer
    Schafschur nach dem Almabtrieb: eine Stubaierin entdeckt die alte Kunst des Spinnens neu.
  • Was ein gutes Leben mit Handarbeiten zu tun hat: 6 Tipps zum Nachmachen
    Einfach so und zufällig kommt keiner nach dorthin, wo Balbina lebt. Erreichbar über ein Seitental des Wipptals tut sich nach einer kehrenreichen Straße eine kleine Ebene auf. Was als erstes auffällt, ist die Stille.
  • Stoffkunde: 3 Generationen und eine Weberei
    Das ist die Weberei: ein Raum mit einem alten Riemenboden aus breiten, dicken Brettern. Zwei Webstühle, ein kleiner aus Vollholz, der andere eine komplizierte Konstruktion aus dunklem Metall.
  • Spinnen: Zeitreise mit Dornröschen
    Ich besuche eine alte Dame in Vals. Sie ist bekannt dafür, dass sie einen besonders feinen Faden spinnen kann. Sie wundert sich ein bisschen, dass ich mich fürs Spinnen interessiere und extra deshalb zu ihr komme. Doch irgendwie scheint sie sich auch zu freuen.
  • Über mich: Stricken macht süchtig
    Stricken macht süchtig. Das wusste schon meine Oma. Als Kind habe ich jedes Jahr Winterpullis von ihr bekommen. Sie hat sie nach den Vorstellungen meiner Mutter, ihrer Schwiegertochter, gemacht.
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